Schon als Kind war ich fasziniert von Bildern von Yogis, die die Fähigkeit besaßen, ihre Körper in ungewöhnliche, absonderliche Positionen zu bringen. Ich war beeindruckt von den Körpern, aber auch von der Ausstrahlung der Ruhe und Konzentration, die ich dort wahrnehmen konnte. Es sollte aber noch eine ganze Weile dauern bis ich mich ernsthaft mit Yoga zu beschäftigen begann.

Zunächst führte mich mein Weg als junges Mädchen zum Kampfsport. Ich trainierte längere Zeit Capoeira und später Aikido, das ich immer noch regelmäßig und mit großer Freude (jetzt bereits seit über 25 Jahren und mittlerweile mit schwarzem Gürtel) trainiere.

Durch den Kampfsport und meine Begeisterung für Bewegung und die Fähigkeiten des menschlichen Körpers fand ich schließlich zu meinem Beruf als Physiotherapeutin, den ich seit vielen Jahren praktiziere. Im Bereich der Heilung und Therapie von Menschen habe ich zahlreiche Weiterbildungen absolviert, darunter einige klassische physiotherapeutische sowie eine Fortbildung zur sektoralen Heilpraktikerin für Physiotherapie. Darüber hinaus habe ich mich mit Lehren zu energetischen Aspekten wie Reiki und schamanischer Heilung befasst.

Hier schließt sich für mich der Kreis. Parallel zu meiner therapeutisch heilerischen Reise habe ich 2005 begonnen Yoga zu praktizieren. Später folgte die Ausbildung zur Yogalehrerin nach Swami Sivananda. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Yogalehrerin habe ich auch meinen Namen, Kripà, erhalten. Kripà bedeutet: Gnade, Liebe, Hingabe, Mitgefühl.

Gerne möchte ich meine Erfahrung mit Dir teilen und mein Wissen an Dich weitergeben.

Ich freue mich auf Dich.

Om Shanti
Kripà

Schreib mir gern:

kripa.yoga.hannover@gmail.com

 

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